loading

Grünes Metall, CO2-neutrale Grenze — Fortuna Saubere Materialien und kohlenstoffarme Praktiken in der Metallindustrie

Einleitung: Angst vor einer Kohlenstoffgrenze
Mit dem vollständigen Inkrafttreten des EU-Grenzausgleichsmechanismus für CO₂-Emissionen im Jahr 2026 fordern globale Lieferketten „Kohlenstoffdaten“ und „saubere Materialien“. Die Metallverarbeitung und Hardwarebearbeitung muss von der „Entsorgung am Ende der Produktionskette“ zur „Prävention“ übergehen – indem sie umweltfreundliche Prinzipien in die Rohstoffauswahl, die Produktion und das Abfallmanagement integriert –, um die neue Handelsbarriere für CO₂-Emissionen zu überwinden.


Saubere Rohstoffe: Mindestens ungiftig.
Alle Fortuna Metalleinsätze entsprechen den aktuellen RoHS- und REACH-Richtlinien:
Kupferlegierungen (Phosphorbronze, Messing) enthalten <0,01 % Blei, kein Quecksilber, Cadmium oder Beryllium – geeignet für Teile, die mit Medizinprodukten und Lebensmitteln in Berührung kommen;
Stahlcoils mit niedrigem Kohlenstoffgehalt, geliefert mit Werks-EPD (Umweltproduktdeklaration), Recyclinganteil ≥25%;
Ankommende Chargen werden vor der Einlagerung einer Röntgenprüfung gemäß RoHS unterzogen – um sicherzustellen, dass sie keine gefährlichen Stoffe enthalten.


Grüne Produktion: Energie- und Kohlenstoffdaten in einem Kreislauf


Energieeffiziente Ausrüstung : Servogetriebene Pressen (25-300T) sparen 30% Strom im Vergleich zu Kupplungspressen; CNC-Maschinen mit regenerativer Bremsung speisen kinetische Energie zurück ins Netz.
Umweltmanagement : ISO 14001:2015 deckt ein 16.500 m² großes Werk ab; LED- und Sensorbeleuchtung reduziert den Energieverbrauch für die Werksbeleuchtung um 40 %.
Automatisierte Kohlenstoffdatenverarbeitung : Das ERP-CBAM-Modul berechnet CO₂e pro kg Stahl in Echtzeit und generiert automatisch die von der EU CBAM geforderten XML-Dateien – wodurch manuelle Tabellenkalkulationen entfallen; die Genauigkeit wurde von Dritten auf ≥99,5 % geprüft.


Abfallkreislaufwirtschaft: Internes Recycling + externes Wiedereinschmelzen
Sortierung direkt an der Produktionslinie: Stahl-, Aluminium- und Kupferschrott kommen in spezielle Behälter und werden zu 100 % an die Schmelzlieferanten zurückgeliefert, wodurch ein geschlossener Kreislauf entsteht;
Materialausnutzung 85 %, im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 70 %; jede Tonne gestanzten Stahls spart ~0,42 Tonnen CO₂e;
Preis- und CO2-Festlegung: Kunden können den Materialpreis und die CO2-Tonnen 30 Tage im Voraus festlegen und sich so gegen Preisschwankungen bei Aluminium und CO2 absichern.


Ergebnisse & Zertifizierungen
Eine externe Prüfung im Jahr 2024 bestätigt: Die Kohlenstoffemissionsintensität von Fortuna liegt 18 % unter dem Branchenstandard;
Alle Exportteile sind mit einem QR-Code für einen „Kohlenstoffpass“ versehen – scannen Sie ihn, um die Materialherkunft, den Recyclinganteil und die CBAM-Kohlenstofftonnen anzuzeigen;
Kunden laden Fortuna CBAM XML direkt in die EU-Zollsysteme hoch – kein manueller Aufwand.


Fazit: Nachhaltigkeit ist keine Kostenfrage, sondern ein Wettbewerbsvorteil.
Unter dem Druck von CO₂-Zöllen und Umweltauflagen ist „grün“ zum Schlüssel für den Zugang zu Premiummärkten geworden. Fortuna Metals integriert grünes Denken in jeden Produktionsschritt – ungiftige Materialien, energieeffiziente Anlagen, automatische CO₂-Datenerfassung und geschlossene Recyclingkreisläufe – und hilft Kunden so, die Klimagrenzen zu überwinden und sich einen Wettbewerbsvorteil in der globalen Lieferkette zu sichern. Mit Fortuna entscheiden Sie sich für den schnellsten Weg in eine CO₂-neutrale Zukunft.

Mach mit uns in Kontakt
empfohlene Artikel
Ressource Industrieservice Bloggen
keine Daten
Schnelle Links
DONGGUAN FORTUNA
METALS CO,LTD.
Kontaktieren Sie uns
Ansprechpartner: Steven Yan
WhatsApp: +86 15916928704
WeChat: CITY-STOP
Telefon: +0086 159 1692 8704
Hinzufügen: Nr. 226, Shida Road, Dalingshan Town, Dongguan 523810, Guangdong, China
Customer service
detect